In diesem Reiseführer
Wie lange bleiben?
2–3 Nächte als Planungsvorschlag
Was diesen Ort besonders macht
Werkstätten, Museen und Bergwege liegen in und um Jericó. Lederhandwerk und Ortsgeschichte bieten Stoff für Gespräche. Kaffee und Landschaft ergänzen die Zeit im Ort.
Erlebnisse vor Ort
Ein Tag gehört Jericó, ein weiterer dem Kaffee oder den Bergwegen. Zentral wohnst du näher an Cafés und Museen. Eine ländliche Unterkunft bietet mehr Ruhe und braucht zusätzliche Fahrten.

Unterwegs und vor Ort
Ich vereinbare Werkstattbesuche und trenne steile Aussichtwege vom Museumsnachmittag. Bei mehreren Nächten reduziere ich tägliches Packen.
Jericós Carriel und seine Taschen
Viele Innenfächer verbergen sich im Carriel, Jericós traditioneller Ledertasche. Früher trugen Maultiertreiber darin Werkzeuge und Briefe. Seine Form erzählt dadurch auch von Arbeit und Reisen in Antioquia.
Ich frage einen Werkstattbesuch mit Schwerpunkt auf Aufbau und Verarbeitung an. Du kannst Nähte, Fächer und verwendetes Leder als Themen nennen. Die Erklärungssprache kläre ich bei der Anfrage.
Ein Blick ins Innere ergänzt das Betrachten der Aussenseite. Ich lasse Zeit für Fragen zur früheren Nutzung. Fertige Taschen und ihre Herstellung bekommen dabei getrennte Aufmerksamkeit.
Wenn dich Handwerk besonders interessiert, erhält dieser Besuch den längeren Kulturabschnitt. Du kannst danach Kaffee oder einen Ortsrundgang wählen. Die Werkstatt wird so zum Ausgangspunkt deines Jericó-Tages.


